Raum für Handwerk

Haubis Sachertorte, Mohntorte und Kardinalschnitte auf einem Teller mit Kaffee

Wir wissen den technischen Fortschritt durchaus zu schätzen. Auch im Bereich der Konditorei, wo wir uns von Maschinen gerne unter die Arme greifen lassen. Hier ermöglichen uns technische Hilfsmittel jenen Freiraum, den wir uns gerne nehmen, um das zu tun, was wir lieben: unser höchstes Gut pflegen, das Handwerk. Und das wiederum auf allerhöchstem Niveau.

Fingerspitzengefühl, das man schmeckt

Es geht um Balance und Fingerspitzengefühl. Nur dann wird die Glasur auf der Premium-Sachertorte so, wie sie sein soll: nicht zu dick, keinesfalls zu dünn, spiegelglatt und lückenlos. Keine Maschine könnte diesen Arbeitsschritt mit einer solchen Hingabe erledigen, wie es unsere Konditorinnen und Konditoren tun. Den richtigen Schwung mit der Kelle zu erwischen, sodass die Schokoladenglasur sich gleichmäßig verteilt und sie dann mit einer tausendmal geübten Bewegung so zu verteilen, dass sie geschmeidig über den Rand der Torte fließt und sie rundherum umschließt.

Aus unserer Konditorei in Wieselburg

In unserer Konditorei entstehen sie, all die süßen Köstlichkeiten. Hier wird gestrichen, getunkt, dressiert und glasiert. In unserer Produktion in Wieselburg sind es Schnitten mit klingenden Namen wie Malakoff, Esterhazy, Kardinal oder Tiramisu. Apfel- und Topfenstrudel werden ebenfalls hier im Werk Wieselburg hergestellt, genau wie die verschiedenen Croissants, die mit Nougat oder Marillenmarmelade gefüllt werden. Und auch Torten wie die saftige Mohn-Himbeer-Torte oder die Premium-Sachertorte, die hier nicht nur gebacken und gefüllt, sondern auch glasiert wird – in Handarbeit.

Mit Schwung und viel Gefühl

Ohne ihre charakteristische Glasur wäre die Sachertorte nicht, was sie ist: die Kaiserin unter den Torten. Dass sie makellos ist, erfordert viel Erfahrung und – natürlich – Handwerkskunst.