Die original Wachauer Marille – nur das Beste für unsere Haubis Krapfen!

Haubis Marillen am Baum

Manchmal haben kleine, feine Unterschiede eine überraschend große Wirkung. Beim Haubis Marillenkrapfen ist es: natürlich die Füllung mit der feinen Wachauer Marille!

Ernte der Wachauer Marille

Original Wachauer Marillenmarmelade ergänzt unseren hauchzarten Germteig der Krapfen auf perfekte Weise. Wir durften sogar bei der Marillenernte unserer Partnerbauern, die uns die Marillen für die Marmelade zur Verfügung stellen, dabei sein.

Die "Original Wachauer Marille" befindet sich mitten in der Haupterntesaison. Die Qualität der kleinen, runden Früchte ist heuer perfekt und die Marillenbauern dürfen sich über volle Bäume freuen. Da die Marillen immer nacheinander reifen, werden täglich immer nur die reifen Früchte geerntet. Die Ernte dauert erfahrungsgemäß mehrere Wochen, da nicht alle Marillen gleichzeitig reif werden.

Haubis Marillen aus der Wachau gepflückt in den Zisteln

Traditioneller Pflückkorb

Habt ihr schon einmal den Begriff "Zistel" gehört? In sorgfältiger Handarbeit wird die Wachauer Marille mit diesem traditionellen Pflückkorb, gesammelt. Warum diese spezielle Form? Die schmale und spitz nach unten zusammenlaufende Form hilft den Pflückern, um einfacher in den hohen Bäumen ernten zu können. Außerdem kann der Druck auf die unten im Pflückkorb liegenden Marillen so reduziert werden. Für unsere Bauern geht es täglich bereits um 6 Uhr in den Marillengarten, um die reifen Früchte zu ernten. Meistens hilft die ganze Familie mit.

Besonderheit der Wachauer Marille

Europaweit bekannt und anerkannt und innerhalb der EU ist die Wachauer Marille als eigene Marke geschützt. Doch was macht die Wachauer Marille so besonders? Sie sieht prall aus und hat ein sehr feines Aroma, das vor allem bei der Verarbeitung zum Beispiel in Marmeladen oder Likören zum Vorschein kommt. Der Name „Wachauer Qualitätsmarille“ ist eine innerhalb der EU geschützte Ursprungsbezeichnung.

Ein Zitat aus dem EU-Dokument besagt: „Die unverwechselbare Qualität der Wachauer Qualitätsmarille ist das Ergebnis des Zusammenspiels von Klima, Boden und Jahrhunderte langer Kultivierung. Die Koexistenz verschiedener Klimate (Pannonisches Becken und Waldviertel, Nähe zur Donau – der sogenannte Aromagürtel), zusammen mit den großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, speziell in der Reifephase, hat einen direkten Einfluss auf Geschmack, Aroma und Gehalt der Frucht. Zusätzliche Bedeutung hat der Marillenanbau in der Wachau im Tourismus durch die charakteristische Blüte der Marillenbäume.“

Haubis Marillenbauern bei der Arbeit
Haubis Marillenkrapfen aus der Wachau

DIE FÜLLUNG EINES KRAPFEN IST DAS A UND O

Wir sind stolz diese tolle Qualität auch hier bei Haubis nutzen zu können! Und zwar für die Füllung unserer Wachauer Marillenkrapfen. Die Krapfenproduktion bei Haubis läuft im Grunde genauso ab, wie in Omas Küche. Nur, dass alles natürlich mit viel größeren Maßstäben gemessen wird. Die Zutaten werden einzeln verwogen und in einer großen Rührmaschine sorgfältig vermengt. Pro Jahr werden bei uns ca. 1,8 Mio Krapfen hergestellt. Die schöne Form bekommen die Haubis Krapfen zwar in einer Maschine, aber im Gärschrank geht es dann wieder zu wie unter dem guten alten Geschirrtuch. 

Perfekte Optik

Unsere Idealvorstellung von einem Krapfen ist schön braun, mit einem gleichmäßigen, hellen Ring um die „Taille“. Über diese perfekte Optikwachen die Mitarbeiter in der Krapfenproduktion mit Argusaugen. Genau wie über die mengenmäßig gerade richtige Füllung. So ein Produkt stellt eben seine Ansprüche an unsere Zeit und unseren persönlichen Einsatz. Wie damals, in Omas Küche!